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Erst Schnee, dann Sonnenschein

Tennenbronner wandern in Berghaupten im Kinzigtal

Am vergangenen Sonntag wurden am frühen Morgen die Jalousien hochgezogen und was sah man, Schnee!! oh graus.

Und trotzdem trafen sich 24 unerschrockene Tennenbronner um mit den Wanderführern

Susanne und Klaus Langenbacher nach Berghaupten zu fahren. Dort im Kinzigtal war das Wetter zwar kalt aber immerhin Sonnenschein.

Am Wanderparkplatz wurden die Stiefel geschnürt, die Rucksäcke geschultert und schon ging es los.

Die Route ging übers Untertal, dann den Dorfberg -einen wunderschönen Weinberg- hinauf,

bevor man in den sogenannten „Alten Wald“ eintauchte. Das frische zarte Grün war herrlich anzusehen.

Von hier aus hatten die Wanderer auf einer kleinen Lichtung einen grandiosen Blick ins Rheintal und die Vogesen. Man sah auch Straßburg mit seinem Münster.

Weiter ging es durch das Bottenbachtal hinauf auf den sogenannten Kammweg.

Pünktlich zur Mittagsrast erreichte die Gruppe einen Grillplatz, wo das Vesper in Ruhe und bei wärmenden Sonnenstrahlen genossen wurde.

Nach dem obligatorischen Schnaps ging es dann auf dem Kammweg weiter in Richtung Bermersbach.

Und hier auf diesem Weg hatte die Gruppe wunderbare Ausblicke über die Höhen des Schwarzwaldes in Richtung Brandenkopf, der weiß verschneit war.

Vorbei an Wingerbach ging es dann wieder abwärts zum Ausgangspunkt dieser Wanderung.

Der Abschluss fand in Einbach im Gasthaus Hirschen statt.

Alles hat gepasst und war bestens organisiert von unseren Wanderführern.

Bilder können in der Galerie angeschaut werden.

Schwarzwaldverein beteiligt sich mit After-Work-Wanderung am „Tag des Wanderns“

Raus aus dem Büro und weg vom Arbeitsplatz. Unter diesem Motto hat der Schwarzwaldverein Tennenbronn am bundesweiten Tag des Wanderns eine Feierabendwanderung angeboten.

Wer gerne wandert, Gemeinschaft sucht und die Natur genießen möchte der bekommt am 14. Mai -Tag des Wanderns reichlich Gelegenheit dazu. Der Deutsche Wanderverband hat seit dem Jahre 2016 dieses Datum im Jahreskalender verankert weil an diesem Tag im Jahre 1883 der Deutsche Wanderverband gegründet wurde. Der breiten Öffentlichkeit soll hier Gehör verschafft werden welche Bedeutung das Wandern für Gesundheit, Naturschutz, Tourismus etc. hat.

Dem Angebot, im Heimatgebiet eine 2-stündige Wanderung mitzumachen, sind 17 Wanderer gefolgt. Bei herrlichem Abendsonnenschein ging die Tour ab Rathaus los entlang der Schiltach über Bruck, Linde, Dobel. Herrlich blühende Wiesen, Äcker und Apfelbäume konnten entlang des Weges bestaunt werden. Im „Dobel“ wurde die Wandergruppe durch Frau Hermann vom Tourismusbüro mit einem Schnäpsle überrascht. Danach führte Wanderführer Helmut Moosmann die Gruppe weiter über Lindenhisle – Unterm Wald- Schönstadtkapelle zurück zum Ausgangspunkt. Jeder Teilnehmer bekam von ihm ein Geschenk vom Deutschen Wanderverband in Form einer Anstecknadel und einer Wildblumen-Samenmischung für eine bunte Wiese für den Insektenschutz überreicht. Bei der Schlusseinkehr im Gasthaus Löwen lies die Gruppe den schönen Abend ausklingen.

 

 

Stromwanderung in Tennenbronn

Schwarzwaldverein informiert sich wandernd über Windkraft, Photovoltaik und Wasserkraft

Start war am Sonntag um 10.00 Uhr bei Regen am Heimathaus. Es ging dann über Weiherhalde in Richtung Schwarzenbach.

Vor dem Anstieg zum Schützen Jackenwechsel und die erste Zwiebelschale weniger.

Dank der hohen Durchschnittsgeschwindigkeit konnte die Wandergruppe einen ersten Zwischenstopp beim Schützenfest machen.

Die anschließenden Ausführungen von Josef Günter auf dem Mooshof zu den Themen Windkraft und Photovoltaik waren so interessant, dass sich die Gruppe länger als geplant ausgetauscht hat.

Weiter ging es entlang der Gärten der Kräuter-Anita vom Kristlesbauernhof in Richtung Dobel. Immer wieder boten sich ungewohnte Aussichten,  z. B. auf den Stolzenberg bzw. die Hub an.

Über Oehle, Muckenloch und Kammererhöhe erreichten die Tennenbronner die Mühle der Familie Fleig.

Thomas Fleig informierte sehr ausführlich über Nutzung, Alter und Restaurierung der Mühle. Oskar Rapp ergänzte informative Inhalte zu verschiedenen Turbinenformen.

Einen ganz herzlichen Dank geht an die Familie Fleig für die nette Bewirtung mit Kaffee und Kuchen; das tat richtig gut bei der Witterung.

Ohne weitere Pausen ging es durch das Eichbachtal zum gemeinsamen Abschluss im Gasthaus Löwen.

 

 

 

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